„Die ganz große Show“ gibt dem „King of Trash“ einmal mehr die Gelegenheit, frei nach seinem Lebensmotto „Leck mich am Arsch, bin ich gut drauf“, sein Publikum in Staunen, Erregung, Anspannung, Hochachtung, Euphorie, Ekel und Bewunderung zu versetzten. Und das alles gleichzeitig.
Otto Kuhnle, der Alt- und Groß-Meister der deutschen Trash-Comedy fasst seine 30jährige Tätigkeit zusammen und präsentiert „Die ganz große Show“.
Beruflich zeigt sich der Vater des Berliner „Kitsch- und Kacke Klubs“ immer mal wieder von seiner seriösen Seite, z.B. als Darsteller in Filmen von Wim Wenders und im „Tatort“. Trotzdem dominieren Quatsch und Trallala sein Schaffen und die jahrelange Zusammenarbeit mit Kollegen wie Josef Hader, Roland Baisch, Kurt Krömer u.a. machten aus ihm das, was er heute ist.
Als „Botschafter des deutschen Humors“ leistet er seit 2005 seinen Beitrag zur Völkerverlustigung und präsentiert sich als Vorzeige-Deutscher auf Festivals in Großbritannien und Australien. Dies goutierte das englischsprachige Publikum indem es ihm den Titel „King of Trash“, und den renommierten Malcom-Hardee-Award für humorisitische Orignalität beim Edinburgh Festival verlieh.
„Die ganz große Show“ – hier trifft Können auf Quatsch und Größenwahn auf Perfektionismus.